Ein unkonventionell produziertes, berührendes Filmportrait.

MEL. DAS ANDERE LEBEN

 

Dokumentarfilm, 75 Minuten

Kinostart: 15. Juni 2017

Budget 20.000 €

Buch und Regie: Hans Peter Riegel

Produzentin: Tanja Hollenstein

 

Neben dem dokumentarischen Material wurde MEL vollständig mit Smartphone gefilmt.

 

Wie man einen Film im Kinoformat extrem günstig produzieren kann: Ein Interview mit dem Regisseur.

 

Die Geschichte von MEL ist die Geschichte einer Frau, die ein Leben jenseits bürgerlicher Normen führt. Gleichzeitig ist MEL Zeitzeugin. Eine scharfsinnige Beobachterin, die ihre kaputte Kindheit, die Zeit der Zürcher Drogen- und Hausbesetzer-Szene, eigene Drogenerfahrungen, Experimente als Nackt-Modell, Lebensstationen in Amsterdam und Barcelona schildert.

 

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Stimmen:

 

„Mutiges Dokumentarfilmportrait - MEL ist nicht nur ein bewusst subjektiver Dokumentar-, sondern auch ein hörenswerter Musikfilm der den Kinosaal zum Beben bringt. Stark.“ 5 Sterne

20 Minuten

 

„Starker Portraitfilm!“

Annabelle

 

„MEL ist ein berührendes, engagiertes Portrait über eine junge Frau, die es nicht immer leicht hatte in der Gesellschaft, dann aber auch ein starkes Portrait über die offene Drogen-Szene in Zürich in den späten 80er frühen 90er Jahren. Hans Peter Riegel gelingt der Balance-Akt zwischen Privatem und Öffentlichem und ist dort am besten, wo er am unspektakulärsten, am poetischsten ist. Ein Film, dem ich ein aufmerksames Publikum wünsche.“

This Brunner

 

„Ein super cooler Erzählfilm, keine Sekunde langweilig, grossartige Musik, gescheiter Aufbau und überraschende Bilder aus einer Zeit, die die Zürcher aus ihrem Gedächtnis herausgerissen haben. Und natürlich eine wunderbare Mel, die so echt ist, dass es ein paar mal weh tut.“

Alberto Venzago